Auf ein Wort

Was hat KI mit
Excel zu tun?



Liebe Leserinnen und Leser,

wie gut beherrschen Sie Excel? Wir glauben ja, dass KI das neue Excel ist. Ein unglaublich mächtiges Tool, das den versierten Nutzer hervorragend unterstützen kann – und den unbedarften auf die verrücktesten Irrwege schickt.

Excel, das ist Datenmanagement, Tabellenkalkulation, komplexe Funktionen und VBA-Programmierung. Ganz gleich, auf welchem Niveau wir uns persönlich bewegen: Das Wissen haben wir erlernt, wir haben uns aktiv mit dem Tool auseinandergesetzt, uns mit den Funktionen vertraut gemacht und wissen, in welchem Rahmen wir es einsetzen können. 

Unser Vertrauen in Excel steht und fällt mit unserem Verständnis. Denn Vertrauen in Technik entsteht durch Nutzung. 

Das gilt leider nur selten für die aktuell wichtigste Innovation – Künstliche Intelligenz (KI). Excel können wir getrost jemandem überlassen, der es kann. Bei KI ist das anders: Wir müssen ihren Kern, ihre Funktionsweise, verstehen. Schon weil uns Google & Co. bei jeder Suche zuerst eine KI-Zusammenfassung liefern, weil WhatsApp uns die wichtigsten Ergebnisse des Gruppenchats zusammenfasst und weil Nachrichtenagenturen bereits Texte und Bilder mit KI generieren. Teilweise ohne funktionierende Qualitätskontrolle, ohne Faktencheck.

Obwohl wir uns das Tool nicht aktiv aneignen, nutzen wir die Ergebnisse. Wir übertragen unsere privaten Nutzungserlebnisse in die Arbeitswelt. Es entsteht Vertrauen in Technik durch Nutzung.

Aber: KI ist keine Suchmaschine. KI ist ein Sprachmodell, eine mathematische Methode, die die Abfolge von Wörtern oder Zeichen in Texten analysiert und darauf aufbauend neu generiert. KI ist wie Excel – wer sie nicht versteht, verirrt sich leicht und zieht falsche Schlüsse, vergisst eventuell den Faktencheck und vor allem: den Datenschutz.

Jetzt könnten wir KI verteufeln und versuchen, sie in die Ecke zu stellen. Da gibt es sicher einige Mitmenschen in Ihrer Umgebung, die so denken.

Oder wir probieren KI aus. ITEBO kennt derzeit zwei Gruppen an Kolleginnen und Kollegen – die einen testen, spielen, erforschen das Werkzeug und loten Nutzungsmöglichkeiten aus. Die andere Gruppe der Kollegen ist deutlich skeptischer, bewahrt Bewährtes und achtet eher auf saubere Prozesse. Beide Gruppen sind wichtig: die mutigen First Mover, die Neues testen und weiterdenken – und die bedachten Integratorinnen*, die Innovationen nachhaltig, datenschutzkonform und mit Auge auf den Faktencheck in der Organisation verankern.

Erst das Zusammenspiel beider Gruppen macht die KI „salonfähig“. Es sorgt dafür, dass Fortschritt spannend und verantwortungsvoll bleibt. ITEBO hat sich daher mit den gängigen Fachverfahren und ihren KI-Integrationen auseinandergesetzt und den Datenschutz genauso wie die Integration mitgedacht.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre,

Jeanett Conquest & Katharina Hässler

PS: Natürlich sind auch unsere Texte KI-gestützt entstanden. Inkl. Faktencheck und immer mit Blick auf den Datenschutz


Intelligentes Dokumentenmanagement
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