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Fahrplan für Informationssicherheit
Schritt 3: ITEBO Enterprise Protection –
was man zusätzlich tun kann
In der heutigen digitalen Welt ist Informationssicherheit von größter Bedeutung. Während die beiden vorhergegangenen Schutz-Kategorien grundlegende Sicherheitsanforderungen abdecken, bietet die Enterprise Protection ein noch höheres Sicherheitsniveau. Diese erweiterte Schutzstufe ist entscheidend, um sich gegen die immer raffinierteren und komplexeren Bedrohungen zu wappnen. Mit Enterprise Protection profitieren Verwaltungen von umfassenden Sicherheitsfunktionen, die weit über die Basis- und Standardlösungen hinausgehen, und gewährleisten so einen noch besseren Schutz ihrer sensiblen Daten und Systeme.

In der Enterprise Protection gibt es zwei Technologien zur Überwachung der Logs, die die Sicherheit der Verwaltungen auf das nächste Level heben. Die ITEBO-Unternehmensgruppe prüft derzeit, wie sie diese Services auch ihren Kunden anbieten wird: SIEM (Security Information and Event Management) kombiniert die Funktionen von Security Information Management (SIM) und Security Event Management (SEM), um eine umfassende Überwachung und Analyse von Sicherheitsereignissen zu ermöglichen.
SIEM-Systeme sammeln und korrelieren Protokoll- und Ereignisdaten aus verschiedenen Quellen innerhalb einer IT-Infrastruktur, wie Betriebssystemen, Datenbanken, Anwendungen und Netzwerken. Diese Daten werden analysiert, um Bedrohungen zu erkennen, Sicherheitsvorfälle zu priorisieren und automatisierte Reaktionen auf potenzielle Bedrohungen zu ermöglichen.

Die Hauptvorteile von SIEM umfassen:
Erhöhte Transparenz und Kontrolle: Unternehmen erhalten einen umfassenden Überblick über ihre Sicherheitslage und können verdächtige Aktivitäten frühzeitig erkennen.
Effektive Bedrohungserkennung: Durch die Analyse von Ereignisdaten können Bedrohungen und Schwachstellen schnell identifiziert und behoben werden.
Compliance und Reporting: SIEM-Systeme unterstützen bei der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und bieten detaillierte Berichte für Audits.
Insgesamt hilft SIEM Unternehmen, ihre IT- Sicherheitsstrategie zu stärken und sich besser gegen Cyberangriffe zu schützen.

In Zusammenhang mit SIEM (Security Information and Event Management) sind EDR (Endpoint Detection and Response) und XDR (Extended Detection and Response) wichtige Konzepte, die jeweils spezifische Sicherheitsfunktionen bieten:
EDR (Endpoint Detection and Response):
EDR konzentriert sich auf die Überwachung und Analyse von Aktivitäten auf Endgeräten wie Computern und mobilen Geräten. Es erkennt und reagiert auf Bedrohungen in Echtzeit.
Vorteile: EDR bietet detaillierte Einblicke in Endpunkt- aktivitäten, erkennt verdächtige Verhaltensmuster und ermöglicht schnelle Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle.
XDR (Extended Detection and Response):
XDR erweitert das Konzept von EDR, indem es Daten aus verschiedenen Sicherheitsquellen wie Netzwerken, Endpunkten, Servern und Cloud-Umgebungen integriert. Es bietet eine umfassendere Sicht auf die Sicherheitslage eines Unternehmens und reagiert im Ernstfall. Das System kann einzelne Dienste und ganze Systeme stoppen (Abschalten von Servern, Diensten, Clients etc.).
Vorteile: XDR ermöglicht eine einheitliche Bedrohungs-erkennung und -reaktion über mehrere Sicherheitsebenen hinweg, verbessert die Sichtbarkeit und reduziert die Reaktionszeiten auf Bedrohungen.
Beide Technologien ergänzen SIEM, indem sie zusätzliche Daten und Analysen bereitstellen, die zur Verbesserung der Bedrohungserkennung und -reaktion beitragen. Während SIEM sich auf die Sammlung und Analyse von Protokolldaten konzentriert, bieten EDR und XDR erweiterte Funktionen zur Überwachung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

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