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Zusammenarbeit der kommunalen IT-Dienstleister in Niedersachsen
Komm2IT-Programm erfolgreich gestartet
Die ITEBO-Unternehmensgruppe hat sich gefragt: Wie lässt sich die kommunale IT in Niedersachsen so aufstellen, dass sie auch in Zukunft leistungsfähig, sicher und finanzierbar bleibt? In Gesprächen stellten wir immer wieder fest, dass auch die vier kommunalen IT-Dienstleister in Niedersachsen: hannIT, KDG, KDO und GovConnect sich mit diesen Fragen auseinandersetzen. Gemeinsam mit dem Land Niedersachsen haben wir uns entschieden, das Programm „Komm2IT“ zu starten, um erstmals die Kräfte aller Beteiligten zu bündeln und die digitale Infrastruktur der niedersächsischen Kommunen strategisch weiterzuentwickeln.
Das Ziel dieses Zusammenschlusses mehrerer IT-Dienstleister ist, stärker zu sein und somit auch für unsere Kunden komplexere Aufgaben umsetzen können. Die Marktbedingungen sind für alle Kommunen gleich: Die Anforderungen der gesetzlichen Regelungen für die IT-Infrastrukturen steigen stetig, der Schutz vor Cyberangriffen wird zunehmend komplexer, es werden immer mehr digitale Verwaltungsleistungen benötigt und gleichzeitig steigt der Bedarf an Fachkräften.
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Kräfte bündeln
Zusätzlich zur angespannten Personalsituation sehen sich viele Kommunen mit wachsenden finanziellen Belastungen konfrontiert: Investitionen in IT-Sicherheit, neue Fachverfahren, moderne Rechenzentren und Automatisierung beanspruchen erhebliche Mittel – oft mehr, als einzelne Kommunen allein aufbringen können. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung bedeutende Chancen: Intelligente Automatisierungslösungen und gemeinsame Plattformen ermöglichen es, Verwaltungsprozesse zu optimieren, die Effizienz zu steigern und neue, bürgernahe Dienstleistungen zu entwickeln – vorausgesetzt, man geht diesen Weg gemeinsam.
Genau hier setzt Komm2IT an: Das Programm hat das Ziel, einen leistungsstarken kommunalen IT-Dienstleister für Niedersachsen zu etablieren – durch die vollständige Bündelung bestehender Strukturen, die Einführung gemeinsamer Standards und das Teilen von Know-how und auch Investitionen.

Unterstützung des Programms von vielen Seiten
Mitgetragen wird die Idee von den Eigentümern und dem Aufsichtsrat der ITEBO-Unternehmensgruppe. Sie wurden früh über die Idee informiert und unterstützen auf dem weiteren Weg.
Dass dieser Weg auch politisch unterstützt wird, zeigt die aktuelle Diskussion über die Neuordnung der Digitalverantwortung in Niedersachsen. In seiner Regierungserklärung betonte Ministerpräsident Olaf Lies, dass die Zuständigkeiten im Bereich Digitalisierung künftig gebündelt werden sollen, um schnellere und effizientere Entscheidungen zu ermöglichen. Ziel ist es, mehr Effizienz und Verlässlichkeit zu schaffen – und die IT nicht länger dezentral und parallel an zahlreichen Stellen zu betreiben.
Denn auch die kommunalen Verwaltungen sind direkt betroffen.
Ein zentraler IT-Dienstleister bringt Städten, Gemeinden und Landkreisen spürbare Vorteile:
höhere IT-Sicherheit bei gleichzeitig sinkenden Kosten pro Standort,
schnellere Umsetzung digitaler Verwaltungsangebote
gebündeltes Fachwissen durch übergreifende Teams,
klar definierte AnsprechpartnerInnen,
gezielter Einsatz von Automatisierung zur Entlastung bei fehlendem Fachpersonal.
Komm2IT verfolgt das Ziel, bestehende Strukturen in einer gemeinsamen Organisation zu vereinen und übersichtlich zu ordnen. Der gesamte Prozess wird von den Mitarbeitenden und Führungskräften der beteiligten IT-Dienstleister sowie den kommunalen Kunden aktiv mitgestaltet.

Konkrete Startprojekte und weiterer Weg
Die ersten Teilprojekte – etwa in den Bereichen Cybersicherheit, EfA-Umsetzung oder der Aufbau gemeinsamer Plattformen – laufen bereits in den übergreifenden Arbeitsgruppen auf Hochtouren. Weitere Themen werden aufgenommen. Dabei ist eines besonders wichtig: Komm2IT lebt vom Engagement und dem Vertrauen aller Beteiligten.
Deshalb möchten wir Sie von Anfang an einbinden und transparent über Fortschritte und Ziele informieren. In den kommenden Monaten halten wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden – digital und in persönlichen Gesprächen.

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