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Es braucht 
ein gutes Team

Sicherer Betrieb 
der IT-Infrastruktur

Von Sicherheit, Produktivität und Skalierbarkeit im Rechenzentrum profitieren Kommunen als Dienstleister für ihreBürgerinnen und Bürger; sie streben nach einer herausragenden Servicequalität unter der Nutzung modernste IT-Infrastrukturen. Dabei sind Schnelligkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit entscheidende Eigenschaften, um den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen vorfinden, um ihre Produktivität und Zufriedenheit zu fördern.

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigen die  Anforderungen an die bereits komplexen IT-Themen. Immer mehr Kommunen wählen die Auslagerung ihrer IT-Infrastruktur in Rechenzentren. Ziel ist es, einen sicheren und hochverfügbaren Betrieb von IT-Systemen und Anwendungen zu sicherzustellen. 

Denn eine eigene moderne und sichere IT-Infrastruktur vorzuhalten, erfordert kontinuierliches Überwachen und Optimieren von Hard- und Software. Durch die stetig wachsenden Anforderungen geraten Kommunen schnell an ihre Grenzen.

Cloud-Anwendungen erweitern die Möglichkeiten und Freiheiten der Mitarbeitenden erheblich, stellen aber die IT-Abteilung vor ganz neue Herausforderungen in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit und auch Support.

Enormer Bedarf an aktuellem Fachwissen

Das liegt nicht zuletzt am Fachkräftemangel. Wer heute eine sichere und funktionale IT-Infrastruktur bereitstellen möchte, benötigt fundiertes Wissen in vielen Bereichen in einer Tiefe, die gerade kleinere IT-Abteilungen zunehmend nicht mehr vollständig abdecken können. 

Selbst wenn alle notwendigen Qualifikationen für einen sicheren Betrieb mit minimalen Ausfallzeiten in der Organisation vorhanden sind, ist die stetige Weiterbildung und Aktualisierung des Wissens unumgänglich. Nicht immer ist die Zeit dafür im Tagesgeschäft vorhanden. Doch wer nicht informiert bleibt, gerät schnell in Verzug und kann nicht mehr mit aktuellen Anforderungen mithalten. 

Die Bedrohung durch Cyberkriminelle wächst für Kommunen stetig und erfordert strategisches Vorgehen und das Know-how, mögliche Sicherheitslücken immer im Blick zu behalten und zu schließen. Stetig Hard- und Software vorzuhalten, die die wachsenden Anforderungen erfüllt, erfordert ständige Kontrolle, das Prüfen von Kompatibilität und im besten Fall auch gezielten, kostensparenden Neuerwerb. IT-Abteilungen müssen zudem nicht nur technische Vorgaben beachten, sondern auch rechtliche wie das NIS-2, KRITIS und Datenschutzvorgaben. Projektmanagement und Qualitätskontrollen fallen ebenfalls in den Aufgabenbereich.

2023 wurden laut Bundesamt für Informationstechnik im 
Monat durchschnittlich zwei Ransomware-Angriffe auf Kommunalverwaltungen oder kommunale Betriebe bekannt. 
Die Dunkelziffer und die Anzahl an abgewehrten Angriffen sind hoch.

Bedrohungslage nimmt stetig zu

Der hohe Aufwand für Weiterbildung und Fachwissen ist auch wegen der akuten Bedrohungslage notwendig. Kommunen erweisen sich in den letzten Jahren  immer wieder als attraktive Ziele für Cyberkriminelle. 

Die größte Bedrohung entsteht demnach durch offene oder falsch konfigurierte Online-Server.  

Der Schaden kann enorm sein: Im Ernstfall müssen Kommunen schnellstmöglich ihre Handlungsfähigkeit wiederherstellen und ihre gesamte Hard- und Software prüfen, wenn nicht gar ersetzen. Teilweise dauert es Monate, bis sie alle Dienste wieder anbieten können. Dadurch können schnell Kosten in sechs- bis siebenstelliger Höhe entstehen. Der Schaden, der durch den Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger entsteht, lässt sich indes nicht in Geld beziffern.

„Durch die Umstrukturierung und Weiterentwicklung unserer IT-Services in den vergangenen Jahren können wir unsere Kunden mit maßgeschneiderten Dienstleistungen unterstützen. 

Unsere modular aufgebauten IT-Services bieten ihnen nicht nur Flexibilität und Transparenz, sondern definieren auch klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten“, Marius Pabst, Teamleiter Vertriebsaußendienst, ITEBO-Unternehmensgruppe.

Skalierbare Lösungen entlasten die IT-Abteilung

Aufgrund der wachsenden Komplexität, dem Fachkräftemangel und den hohen Anschaffungskosten neuer Hard- und Software entscheiden sich immer mehr Unternehmen und Kommunen für eine Auslagerung in ein Rechenzentrum wie das der ITEBO. 

Die ITEBO-Unternehmensgruppe hat ihr Angebot genau auf die Bedürfnisse von Kommunen zugeschnitten und so gestaltet, dass ihre Kunden jederzeit die volle Kontrolle über in Anspruch genommene Leistungen und somit auch Kosten haben.

Kommunen müssen nicht länger in Vorleistung gehen und Hardware erwerben und einrichten, deren Potenzial sie erst in der Zukunft ausschöpfen werden. Dank „pay as you use“ können Kommunen genau die Leistung abrufen, die sie auch benötigen, und sie auf Wunsch sehr unkompliziert erweitern, wenn sich die Bedingungen verändern. 

Der Aufwand für die IT-Abteilung sinkt erheblich, da sie keine eigene Hardware mehr administrieren und verantworten muss. Die interne Serviceverfügbarkeit wird erhöht und führt zu einer gesteigerten Produktivität.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Erreichbarkeit des Customer Support Desks, das die Anfragen der Mitarbeitenden der Kundinnen und Kunden jederzeit entgegennimmt und bei Fragestellungen unterstützt. 

Die Investitionskosten werden verringert und sind durch monatliche Preise einfach zu kalkulieren. Kommunen können ohne großen eigenen Aufwand Prozesse verbessern und Reaktionszeiten verkürzen. Das erlaubt die Fokussierung auf Kernaufgaben und setzt Innovationskraft frei.



Erhöhte Sicherheit durch aktuelles Fachwissen

Der wohl größte Vorteil sind die hohen Sicherheitsstandards in den ITEBO-Rechenzentren, die den zuverlässigen Schutz von Anwendungen und Daten ermöglichen. Ein vollumfänglicher Virenschutz, regelmäßige Backups und das Monitoring der Systeme tragen neben vielen anderen Sicherheitsmaßnahmen zur Sicherheit vor Schadangriffen bei.

Die ITEBO-Rechenzentren verfügen über das Fachwissen, um Angriffe zu vereiteln und Kunden so vor großen Schäden zu schützen. Regelmäßige Weiterbildungen und der Austausch der Kolleginnen und Kollegen untereinander tragen dazu bei, dass sie auch neue Entwicklungen und Methoden nicht überraschen.


„Transitions- und Transformationsprojekte stellen für die Auftraggeber zunächst eine Unsicherheit dar. Durch eine sorgfältige Planung des Projekts sowie eine durchgängig intensive Kommunikation zwischen den Projektparteien stellen wir den Projekterfolg sicher. 

Mit der analytischen Betrachtung und der daraus folgenden IT-Strategie wird jede individualisierte IT-Infrastruktur betrachtet und gemäß aktuellen IT-Standards in unsere Rechenzentren verlegt“, Mirco Haaken, IT-Projektleiter der ITEBO-Unternehmensgruppe.

Wechsel in Rechenzentren 
oft einfacher als gedacht  

Trotz der vielen schlagkräftigen Argumente wagen viele Kommunen diesen wichtigen Schritt zu mehr Sicherheit, Produktivität und Skalierbarkeit nicht. Grund dafür ist vor allem der befürchtete große Aufwand.

Diese Zweifel können oft schon im ersten ausführlichen Gespräch mit den Projektverantwortlichen zerstreut werden. Die ITEBO-Unternehmensgruppe hat inzwischen viele derartige Projekte begleitet und durchgeführt. Dadurch kennt sie die Herausforderungen sehr gut und kann sie realistisch einordnen.


  • 1

    1. Schritt

    Die Projektumsetzung erfolgt nach einem festen Schema, das sich vielfach als vorteilhaft erwiesen hat und genügend Flexibilität für die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Kunden bietet.  

    In einem ersten Schritt erfolgt eine detaillierte Bestandsaufnahme der vorliegenden IT-Infrastruktur. Auf dieser Grundlage erfolgt eine Strategieentwicklung. Die Projektverantwortlichen erstellen dafür ein IT-Strategiedokument und erarbeiten ein Angebot für das Transitions- und Transformationsprojekt.


  • 2

    2. Schritt

    Im zweiten Schritt übernimmt das ITEBO-Rechenzentrum  die IT-Infrastruktur der Kommune. Die dafür minimalen notwendigen Ausfallzeiten finden außerhalb der Arbeitszeiten statt, sodass Mitarbeitende von der Umstellung fast nichts mitbekommen. 

  • 3

    3. Schritt

    Im abschließenden Schritt optimieren die Expertinnen und Experten die neue IT-Infrastruktur in den Rechenzentren und stellen dadurch den bestmöglichen Betrieb sicher. 

Mirco Haaken
IT-Projektleiter der ITEBO-Unternehmensgruppe


Ein Erfolgsfaktor für ein solches Projekt ist auch der ständige Austausch mit dem Kunden, weiß auch Mirco Haaken: „Durch unsere engen, lang anhaltenden Kundenbeziehungen stehen wir unseren Kunden während und im Anschluss eines Transitions- und Transformationsprojekts als Berater und Partner zur Seite, wodurch Chancen der Prozessoptimierung und Innovationskraft verstärkt werden. 

Wir ermöglichen, dass sich unsere Kunden auf ihre Kernaufgaben fokussieren können, während wir die benötigte IT-Infrastruktur sicherstellen.“



Mehr Zeit für die Zukunft; 
mehr Möglichkeiten im Jetzt

Durch die Auslagerung der IT-Infrastruktur in das Rechenzentrum kann sich die hauseigene IT-Abteilung vermehrt auf interne Projekte konzentrieren. Sie muss sich nicht mehr um die Kerninfrastruktur kümmern, sondern kann beispielsweise die Digitalisierung voranbringen. Durch die einfache Skalierbarkeit dürfen IT-Abteilung und Innovatoren endlich wieder von dem träumen, was sein kann, und müssen sich nicht durch Begrenzungen ausbremsen lassen. Sie profitieren von klar definierten Zuständigkeiten und Verantwortungen und können sich auf die Qualität der Leistungen verlassen, die die Rechenzentren erbringen.

Nicht zuletzt sind Hochverfügbarkeit und Sicherheit wichtige Merkmale, die auch für Mitarbeitende der Kommune direkt spürbar sind und ihren Arbeitsalltag effizienter und effektiver gestalten.

Ihr Ansprechpartner rund um die Transition in das ITEBO-Rechenzentrum

Marius Pabst 
Teamleiter Vertriebsaußendienst

0541 9631-132

marius.pabst@itebo.de

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